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 Gestaltwandler

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BeitragThema: Gestaltwandler   So Jun 25 2017, 15:51

Gestaltwandler

Die Quileute-Werwölfe

Auch wenn sich die Quileute selbst als solche bezeichnen, sind sie keine Werwölfe im ursprünglichen mythologischen Sinn. In Wirklichkeit sind sie Gestaltwandler, die die Form eines Wolfs annehmen. Im Unterschied zu den Kindern des Mondes sind reife Quileute-Werwölfe in der Lage, sich willentlich zu verwandeln. Ein weiterer grundlegender Unterschied zwischen Quileute-Werwölfe und den Kindern des Mondes ist, dass die Quileute in ihrer Wolfsgestalt ihr menschliches Bewusstsein, ihre Vernunft und Persönlichkeit beibehalten. Die Quileute-Werwölfe sehen sich selbst als Beschützer ihres Stammes. Sie halten die Vampire für ihre Feinde und die aller Menschen.

Erste Verwandlung

Nicht alle Mitglieder des Stammes der Quileute haben die Fähigkeit, sich in einen Werwolf zu verwandeln.
Nur die, bei denen sich eine direkte Blutsverwandtschaft mit dem ersten Gestaltwandler Taha Aki zurückverfolgen lässt, können selbst auch Gestaltwandler werden. Die erste Verwandlung findet etwa zwischen dem Beginn der Pubertät und dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr statt und hängt von zwei Faktoren ab: dem Erbgut und der Anwesenheit von Vampiren in der näheren Umgebung.
Die direkten Nachkommen Taha Akis werden mit vierundzwanzig Chromosomenpaaren geboren statt mit dreiundzwanzig wie ein normaler Mensch. Früher glaubte man, dass das zusätzliche Chromosomenpaar nur an männliche Nachkommen weitervererbt werden können, aber das hat sich als falsch erwiesen. Leah Clearwater ist dafür ein lebender Beweis.
Das zusätzliche Chromosomenpaar hat keine Auswirkungen auf den Träger, wenn er oder sie zu keiner Zeit während der kritischen Phase zwischen dem Beginn der Pubertät und dem fünfundzwanzigsten Lebensjahr in nahem Kontakt mit Vampiren steht. Kommt der potenzielle Werwolf während dieser Zeit nicht mit Vampiren in Berührung, findet also niemals eine Verwandlung statt.
Es ist der Geruch des Vampirs, der die Reaktion hervorruft; ein potenzieller Werwolf muss den Vampir weder sehen noch direkt berühren, es reicht, wenn er seine Fährte wittert.

Anzeichen einer bevorstehenden Verwandlung

Wenn bei einem Stammesmitglied beide Bedingungen für die Verwandlung zusammentreffen, löst das eine Reihe körperlicher und geistiger Veränderungen aus. Ein Junge oder Mann wird zunächst einen beachtlichen Wachstumsschub durchmachen, sowohl hinsichtlich seiner Größe als auch seiner Muskulatur. Bei einem Mädchen oder einer Frau sind die körperlichen Veränderungen subtiler und zeichnen sich eher durch die Kräftigung der Muskeln aus, als durch Masse oder Größe. Sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Werwölfen kommt es dann zu einem starken Anstieg der Körpertemperatur den ein normaler Mensch nicht überleben würde. Gleichzeitig wird er oder sie heftige Stimmungsschwankungen und kurze, unvermittelte Anfälle beinahe unkontrollierbarer Wut feststellen. Sobald die Verwandlung sehr kurz bevorsteht, wird er oder sie während dieser Wutanfälle zittern und beben.

Verwandlungsvorgang

Nachdem das Beben einmal eingesetzt hat, kann die erste Verwandlung innerhalb von Sekunden stattfinden, sofern die betroffene Person sich nicht beruhigt. Anfangs ist immer Wut der Auslöser einer Verwandlung, bis der Werwolf gelernt hat, seine Reaktionen zu beherrschen. Die Verwandlung selbst dauert nur einen Augenblick. Es gibt keine Zwischenstadien, in denen der Werwolf wie eine Mischung aus Mensch und Tier aussieht. Da der Wolf mehr als viermal so groß ist wie der Mensch, wirkt es wie eine Explosion, sobald der Mensch sich bis zur Wolfsgröße ausdehnt. Dieser Eindruck wird noch verstärkt, wenn der Werwolf vor der Verwandlung keine Zeit hatte, seine Kleidung abzulegen; die Kleider zerreißen von der Wucht der Ausdehnung und untermalen die ansonsten lautlos ablaufende Verwandlung mit einem Reißen.
Junge Werwölfe sind oft nicht in der Lage, sich kontrolliert zu verwandeln, und verändern ihre Form, sobald sie wütend werden. Diese Unvorhersehbarkeit, zusammen mit der enormen Größe der Wolfsgestalt, macht Werwölfe für alle Menschen gefährlich, die sich währenddessen in ihrer Nähe befinden. Während der Verwandlung zu nah neben einem Werwolf zu stehen kann zu unbeabsichtigten Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Sobald die jungen Werwölfe den Verwandlungsvorgang immer besser kontrollieren können, haben sie Zeit, sich vorher auszuziehen. Die meisten tragen ein Lederband bei sich, mit dem sie sich die Kleider vor der Verwandlung an ihre Beine binden können.
Mit zunehmender Erfahrung gelingt es Werwölfen schließlich, die Verwandlung kontrolliert zu meistern und zu bestimmen, wann sie die Gestalt verändern wollen.

Äussere Merkmale

Die Quileute-Werwölfe sehen normalen Wölfen sehr ähnlich, sind jedoch um ein Vielfaches größer. Ein durchschnittlicher Quileute-Werwolf ist ungefähr so groß wie ein Pferd, allerdings sehr viel kompakter. Abgesehen davon, dass sie größer sind als ein normaler Wolf, sind die Werwölfe außerdem übernatürlich stark und schnell.
Ihre Zähne und Klauen sind scharf und kräftig genug, um einen Vampir zu verletzen; sie können auch genauso schnell laufen wie ein Vampir. (Genau wie bei normalen Menschen gibt es einzelne Wölfe, die schneller sind als andere.)
In ihrer Menschengestalt sind Werwölfe ebenfalls stärker und schneller als normale Menschen; um es mit einem Vampir aufzunehmen, müssen sie sich aber trotzdem erst verwandeln.
Das Fell der Wölfe weist eine ganze Palette von Farben auf, von vielen Braunschattierungen über Grau bis hin zu Schwarz. Die Haarlänge eines Stammesmitglieds in Menschengestalt hat Einfluss auf die Länge seines Werwolfsfells. Wer als Mensch lange Haare hat, wird auch als Wolf längeres Fell haben.

Fähigkeiten

Sehvermögen

Das Sehvermögen eines Werwolfs ist über zehnmal so gut wie das eines normalen Menschen und doppelt so gut wie das eines durchschnittlichen Raubvogels. Auch wenn ein normaler Mensch einen Vampir leicht auf einen Blick erkennen kann, wenn er weiß, wonach er Ausschau halten muss, nimmt ein Werwolf - selbst in Menschengestalt - viel mehr als nur die blasse Haut und die charakteristische Augenfarbe wahr. In den Augen der Werwölfe wirken Vampire glänzend und kantig, fast wie bewegliche Kristalle.

Geruchssinn

Werwölfe haben wie Wölfe und andere Raubtiere auch einen hoch entwickelten Geruchssinn. Besonders zu erwähnen ist der unverwechselbare Geruch der Vampire, den Werwölfe ganz besonders stark wahrnehmen, sowohl in Menschen - als auch in Wolfsgestalt.
Vampirgeruch im Allgemeinen ist sehr unangenehm für Werwölfe und verursacht ihnen geradezu körperliche Schmerzen - ein Übelkeit erregender, süßlicher Geruch, der ihnen in der Nase brennt. Jeder Vampir hat darüber hinaus seinen eigenen persönlichen Geruch, den Werwölfe problemlos ausmachen können. Sie sind in der Lage, den Geruch aus großer Entfernung aufzunehmen oder von jedem beliebigen Gegenstand, den ein Vampir berührt hat.

Schnelligkeit

Quileute-Werwölfe sind sehr schnell. Sie können sogar Autos oder Motorräder überholen. Ein schneller Werwolf ist in der Lage, mit einem durchschnittlichen Vampir mitzuhalten. In Menschengestalt sind sie schneller und haben größere Ausdauer als jeder normale Mensch.

Kraft

Werwölfe können durchschnittlich 800 Pfund ohne große Mühe heben. Bevor sich die Quileute-Werwölfe das erste Mal wandeln bilden sich natürliche Muskeln, ohne das die Jungen etwas dafür tun müssen.

Telepathische Verständigung

Werwölfe sind Rudeltiere. Sowohl auf der Jagd als auch im Kampf sind sie am erfolgreichsten, wenn sie zusammenarbeiten. In Wolfsgestalt hat das Rudel ein gemeinsames Gruppenbewusstsein; jedes Rudelmitglied hört die Gedanken aller anderen Mitglieder. Diese telepathische Verständigung ermöglicht es ihnen, wie ein Einzelner zu agieren, sich umgehend zu koordinieren und sich in einer perfekten Einheit zu bewegen. Die wahre Macht des Rudels liegt nicht in der Stärke jedes einzelnen Wolfs, sondern in dieser Fähigkeit, als geschlossene Gruppe gemeinsam zu handeln.
Doch die Fähigkeit, so geschmeidig als Team zu agieren, hat ihren Preis. In ihrer Wolfsgestalt haben Werwölfe keine Privatsphäre. Alle Gedanken, egal wie flüchtig oder offenkundig unbedeutend sie sein mögen, werden allen anderen Rudelmitgliedern mitgeteilt, die ebenfalls in Wolfsgestalt sind. Dasselbe gilt auch für Gefühle, egal wie persönlich oder möglicherweise sogar unangenehm sie sind.
Wenn es mehr als ein Wolfsrudel gleichzeitig gibt, können sich Werwölfe des einen Rudels nicht telepathisch mit denen des anderen verständigen. Die einzige Ausnahme stellen die Alpha- oder Leitwölfe der Rudel dar. Der Leitwolf kann entscheiden, ob er seine Gedanken mit einem anderen Leitwolf teilen möchte, und kann steuern, welche Gedanken er übermittelt, genau wie er es in einem Gespräch tun könnte.

Alpha-Stimme

Als Alphatier kann er sein Rudel dazu zwingen seinen Befehlen gefolge zuleisten, egal ob die Mitglieder damit einverstanden sind oder nicht. Jacob verwendet diese Stimme in seinem Rudel jedoch nie, auch wenn seine Alphastimme mit mehr Macht versehen ist als Sams. Ellies Alphastimme ist ebenfalls stärker als die von Sam.

Selbstheilungskräfte

Verletzungen der Quileute-Werwölfe heilen sehr schnell, sowohl in Menschen- als auch in Wolfsgestalt. Wenn sie verwundet werden, setzt der Heilungsprozess sofort ein. Kleinere Verletzungen heilen in wenigen Sekunden. Ernstere Verletzungen, wie zum Beispiel gebrochene Knochen sind normalerweise nach einigen Tagen ausgeheilt. Quileute-Werwölfe sind nicht unverwundbar, aber auch wenn es einfacher ist, einen Werwolf zu töten als ein Vampir, braucht es doch übernatürliche Kraft oder große Geschicklichkeit, um einen Werwolf ernsthaft zu verletzen.
Eine Ausnahme von dieser Regel stellt Vampirgift dar. Im Organismus eines Werwolfs - sei es in Menschen- oder Wolfsgestalt - führt das Gift zwar nicht zur Verwandlung in einem Vampir. Es hemmt jedoch die Selbstheilungskräfte des Werwolfs. Das Gift allein wird einen gesunden Werwolf in der Regel nicht umbringen; in Kombination mit anderen Verletzungen kann es jedoch tödlich sein.

Hohe Körpertemperatur

Quileute-Werwölfe haben eine unveränderbare hohe Körpertemperatur, um dem harten und heißem Wetter zu widerstehen. Die Körpertemperatur ist im Kampf sehr nützlich, da es Vampiren beinahe unmöglich macht ihnen zu schaden, da sie empfindlich auf diese Hitze reagieren. Manche beschreiben die Haut eines Werwolfes als offenes Feuer, sobald sie diese berühren. Diese hohe Temperatur sorgt ebenfalls dafür das Werwölfe niemals/selten krank werden, die hohe Temperatur verbrennt die Krankheitskeime bevor sie sich ausbreiten können, was zum Vorteil ist, da die Werwölfe nicht einfach zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen können. Die Körpertemperatur beträgt immer konstante 42°C.

Sterblichkeit/Verzögertes Altern

Sobald ein Werwolf sich zum ersten Mal verwandelt hat, beschleunigt sich sein Alterungsprozess, bis er ausgewachsen ist, etwa im Alter von fünfundzwanzig Jahren. Von da an altert er nicht mehr, vorausgesetzt, er verwandelt sich weiterhin. Ein Werwolf kann sich entscheiden, immer auf diese Art zu leben und dieselbe begrenzte Unsterblichkeit zu genießen wie ein Vampir, aber die meisten Quileute-Werwölfe hören irgendwann auf, sich zu verwandeln, um zusammen mit ihrer Familie und ihren Freunden älter zu werden und zu sterben. Sobald ein Werwolf das Verwandeln ganz aufgibt, beginnt er langsam wieder zu altern, bis sein Alterungsprozess das normale menschliche Tempo erreicht hat.

Prägung

Manche Werwölfe werden durch die sogenannte Prägung bedingungslos mit einem Menschen des anderen Geschlechts (in sehr seltenen Fällen auch mit dem eigenen) verbunden. Es gibt verschiedene Theorien dazu: Manche glauben, die Prägung stelle sicher, dass die Werwolfsgene weitergegeben werden; andere glauben, die Prägung sorge dafür, dass in der nächsten Generation größere und stärkere Werwölfe entstehen. Die Werwölfe kennen die genaue Antwort auf die Frage nicht.
Die Prägung findet frühestens nach der ersten Verwandlung eines Werwolfs statt. Es liegt außerhalb der eigenen Entscheidungsmacht, auf wen man geprägt wird, und frühere persönliche Gefühle spielen dabei keine Rolle. Sobald der Werwolf die Person, auf die er geprägt wird, zum ersten Mal sieht, ist die Prägung vollzogen; wenn der Werwolf nach seiner Erstverwandlung beim ersten Anblick eines Menschen nicht auf diesen reagiert, wird er nie auf diesen Menschen geprägt werden. Wird der Werwolf geprägt, verändert ihn das für immer. Vom Augenblick an, da er die Person erblickt, auf die er geprägt wird, wird er alles tun, um sie zu erfreuen und zu beschützen. Alle anderen Verpflichtungen in seinem Leben werden zweitrangig, sogar seine Verpflichtungen dem Rudel gegenüber.
Das Verhältnis zwischen dem geprägten Werwolf und der Person, auf die er geprägt wurde, wird von Seiten des Werwolfs von völliger Akzeptanz und Unterstützung getragen. Egal, wie alt der Mensch ist oder in welcher Lebenssituation er sich gerade befindet, wird der Werwolf für ihn automatisch zu dem, was der Mensch braucht. Der Werwolf verliert darüber seinen eigenen freien Willen. Wenn der Mensch jung ist, wird der Werwolf sein perfekter platonischer Spielkamerad und Beschützer. Sobald der Mensch älter wird und sich verändert, wechselt der Werwolf instinktiv die Rollen, um die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen.
Es verstößt gegen das Gesetz des Rudels, die Person zu töten, auf die ein anderer Werwolf geprägt wurde. Eine solche Tat wäre nicht nur für den Wolf verheerend, der den Verlust erlitte, sondern für das gesamte Rudel. Auf Grund der telepathischen Fähigkeiten des Rudels würde jedes einzelne Rudelmitglied den Schmerz des Wolfs erleiden, dessen Partner getötet wurde. Selbst wenn es sich dabei um einen Unfall handelte, würden die beiden beteiligten Wölfe sich einen Kampf auf Leben und Tod liefern.

Werwölfe können sich selbstverständlich auch auf andere Wesen prägen und nicht nur auf Menschen. Ein lebendes Beispiel ist dabei die Prägung von Jacob Cullen (geb. Black) auf Renesmee Cullen.

Rudel

Rangfolge

Im Wolfsrudel herrscht ein hochkomplexes Rangsystem, das den Wölfen hilft, zusammenzuarbeiten und auf jede Situation reagieren zu können. Die absolute Autorität des Leitwolfs (auch Alpha genannt) macht das Rudel zu einer wirkungsvollen Streitmacht, und auch wenn dem Leitwolf etwas zustößt, steht außer Frage, wie es weitergeht. Das Rudel verliert dadurch weder seine Struktur noch seine Schlagkraft.
Jeder Leitwolf hat einen Stellvertreter (auch Beta genannt), der als sein Zweiter bezeichnet wird und unverzüglich die Führung übernimmt, wenn der Leitwolf nicht dazu in der Lage ist. Unter dem Zweiten steht der Dritte, der der nächste Stellvertreter des Leitwolfs ist.
In einem großen Rudel hat jeder Zweite und Dritte seinen eigenen Zweiten und Dritten und so weiter, so dass jeder Wolf jemanden unter sich hat, der seine Aufgaben innerhalb des Rudels übernimmt, falls ihm etwas zustoßen sollte. In einem großen Rudel operieren die Wölfe während eines Kampfes in der Regel in Dreiergruppen.

La Push Rudel

Das La Push Rudel war das aller erste Rudel, dass es jemals gab. Es besteht wie der Name schon sagt aus den Gestaltwandlern aus La Push und somit kann man das Rudel auch als Quileute Rudel bezeichnen.
Die Rolle des Alphas teilen sich seit dem Konflikt mit den Volturi Sam Uley und Jacob Black.

Um die Zusammengehörigkeit noch mehr zu unterstreichen, trägt jedes Mitglied des Rudels das gleiche Tattoo. Dieses bekommt der neue Werwolf sofort nachdem er sich dem Rudel angeschlossen hat. Also im Prinzip direkt nach der ersten Verwandlung.

La Push Rudel Tattoo (Klick mich):
 

Mitglieder des Rudels:

- Jacob Black (Alpha)
- Sam Uley (Alpha)
- Jared Cameron (Beta)
- Paul Lahote
- Embry Call
- Quil Ateara V
- Leah Clearwater
- Seth Clearwater
- Collin Littlesea
- Brady Fuller
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